Trinkwasser ist kostbar – gemeinsam verantwortungsvoll mit der Ressource Wasser umgehen | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Aufgrund anhaltender Hitze und Trockenheit reduziert der OVAG-Versorger die Wasserförderung für September und Oktober. Die konkreten Mengen werden abhängig von Verträgen mit Städten und Gemeinden festgelegt. Diese Entwicklungen können auch Auswirkungen auf die lokale Versorgung haben.

Trinkwasser ist kostbar – gemeinsam verantwortungsvoll mit der Ressource Wasser umgehen

Trinkwasser ist eine begrenzte Ressource – nutzen wir es achtsam und verantwortungsvoll. Bereits jetzt dauert die Hitzeperiode weiter an, daher zählt jeder Trinkwasser-Tropfen. Schon kleine Einsparungen helfen uns allen, die Wasserversorgung stabil zu halten.

Was das für Niddatal bedeuten kann

  • Die OVAG hat angekündigt, weniger Wasser in die Gebiete zu liefern. In Niddatal kann dies zeitweise zu veränderten Abgabemengen führen

  • Folgen könnten unter anderem Einschränkungen bei bestimmten Anwendungen sein, wenn regionale Brunnen oder sonstige Wasserquellen nicht ausreichend liefern können

Was Sie tun können – einfache Tipps zum Wassersparen

  • Nutzen Sie Wasser bewusst und sinnvoll: Duschen statt Vollbad, nur Regenwasser für die Gartenpflege nutzen

  • Gießen Sie Grünflächen morgens oder abends, vermeiden Sie Bewässerung während der heißesten Tageszeit

  • Prüfen Sie Tropfschläuche und Wasserleitungen auf Lecks; ein Tropfen pro Sekunde bedeutet unnötigen Verbrauch

  • Nutzen Sie wassersparende Armaturen und Spülvorrichtungen

  • Verwenden Sie Brunnen oder Zisternen wenn möglich

Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger um Geduld und Mitarbeit. Die Stadt Niddatal und die Stadtwerke stehen in engem Austausch mit OVAG sowie regionalen Partnern, um die Versorgung so stabil wie möglich zu halten.

Hinweis: Die wiedergegebenen Informationen stützen sich auf die Meldungen der Wetterauer Zeitung vom 01.08.2026 zur Reduktion der Trinkwasserlieferungen durch OVAG und deren potenzielle Auswirkungen auf Kommunen.

Hier geht's zum Artikel der Wetterauer Zeitung vom 01.08.2026 (Seite 23)